Public Relations - Bedeutung der PR

PR ist die Abkürzung für Public Relations – und beschreibt die öffentliche Kommunikation von Unternehmen oder Personen. Das „Gesicht“ einer Firma wird maßgeblich durch Öffentlichkeitsarbeit geprägt: Ein positives Image zu schaffen, ist Aufgabe der Public Relations. Im Gegensatz zur Werbung und zum Marketing sind in diesem Geschäftsfeld neutrale Informationen und Sachlichkeit gefragt. Diese sollen strategisch eine positive Bindung zu Meinungsbildnern wie Journalisten, Spendern, Organisationen und Aktionären herstellen. Um diesem einen positiven Effekt zu versetzen existieren zahlreiche Möglichkeiten.

Nachfolgend sind einige Beispiele exemplarisch genannt:

  • Teilnahme an Messen

  • Kongresse mit eigenem Informationsstand

  • Verbandveranstaltungen

  • Symbiosen

  • Jubliäumsveranstaltungen

  • Feierlichkeiten mit VIP's und Presse

  • Tag der offenen Tür

  • Informationen für Politiker

Diese Aufgabe kann sowohl eine PR-Agentur als auch eine interne PR-Abteilung erfüllen. Der Vorteil der Inhouse-Lösung: Eine PR-Fachkraft ist in die internen Prozesse integriert und hat größere Einblicke in die Unternehmensstruktur. Doch auch ein externer PR-Beauftragter kann punkten: Eine Agentur verfügt oftmals über ein besseres Netzwerk, über den berühmten „Blick von außen“ und über einen großen Erfahrungsschatz. Gerade in Zeiten, die einem Unternehmen Maßnahmen in Sachen Krisen-PR abverlangen, kann die Beratung einer Agentur einen negativen Imagewandel abwenden.

Im heutigen Zeitalter spielen Social Media, wie Facebook, Twitter und auch die eigene Homepage eine enorme Rolle. Der eigene Internetauftritt sollte deshalb professionell und interessant gestaltet sein. Auch ein eigener Facebook Account kann viele Menschen erreichen und sie immer auf einem aktuellen Stand halten. So bleibt das Unternehmen in Erinnerung. Aber auch beim Telefonverhalten der Mitarbeiter kann das Image verbessert werden. Umso einheitlicher und freundlicher, desto höher ist der Imagezugewinn. Das Telefonverhalten ist quasi die Visitenkarte des Unternehmens.

Je nachdem welche Zielgruppe angesprochen werden soll und wie viele Menschen erreicht werden sollen, können diese Vorschläge im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden. Selbstverständlich sollte ein Unternehmen auch festlegen, ob es kurz-, mittel-, oder langfristige Ziele verfolgt. Erst dann ist eine optimale Auswahl der Instrumente möglich. Die Beachtung und die Auswahl stellen für den Unternehmenserfolg einen bedeutsamen Faktor dar. Effektiv vermischt mit den anderen Marketing- Instrumenten kann der Erfolg und zugleich natürlich auch das Image eines Unternehmens maßgeblich gesteigert werden. Besteht für die Geschäftsleitung in der Marketingsstrategiekonzeption keine Pflicht, so handelt sie gegenüber ihren Stakeholdern (Mitarbeiter, Kunden etc.) sehr verantwortungslos.

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